Ingenieurbüro Andreas Holl
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SCHLAUCHMANAGEMENT

Schläuche zählen in Fluidsystemen zu den Komponenten die man, wenn möglich vermeidet. Oft hört man die Aussage „Der beste Schlauch ist kein Schlauch". Die Einführung eines modernen Schlauchmanagementsystems verringert Ihren Zeit- und Kostenaufwand. Ein Schlauchmanagement kann in 4 Stufen umgesetzt werden. Die Stufen 5 und 6 sind optional.

Stufe 1

Optimierung der eingesetzten Schläuche hinsichtlich Material, Druckstufe, Temperatur sowie statische und dynamische Verlegeart. Anschließend Zusammenfassung der eingesetzten Schläuche und Reduzierung der Vielfalt.

Stufe 2

Konventionelles Schlauchmanagement mit Markierungen und Kennzeichnungen aufbauen. Verwechselungsgefahr eliminieren. Dokumentation und regelmäßige Wartung / Austausch der Schläuche. Rückmeldungen über Austausch und Defekte der Schläuche auswerten.

Stufe 3

Schlauchmanagement digitalisieren. Kennzeichnungen werden durch NFC und / oder RFID Chips ersetzt. Alle Daten des Schlauchs sind vor Ort auslesbar.

Stufe 4

Informationen werden dezentral auf dem Schlauch gespeichert. Die gesammelten Daten werden in regelmäßigen Abständen ausgelesen und ausgewertet. Die Daten dienen einer kontinuierlichen Systemverbesserung.

Stufe 5

Einbindung der Daten in ein lokales Steuersystem. Berechnung von Lebensdauer der eingesetzten Schläuche. System steuert die notwendigen Maintenance Aktivitäten.

Stichwort: vorhersehbare Wartung.

Stufe 6

Die Daten verschiedener Systeme werden in einem zentralen Überwachungssystem zusammengeführt. Stichwort: Big Data.